Sich ein Ziel setzen – wie Sie es noch NICHT kennen – Teil 1

Ziele setzen da gehts lang

Nein, Sie werden hier über Ziele NICHT das lesen, was schon jeder kennt!

Vieles wurde schon darüber geschrieben, oft hat man schon davon gehört oder gelesen: das berühmte Thema Ziele setzen. Und weil manch Einer es schon nicht mehr hören kann, werde ich das Thema hier auf meine eigene Art und Weise neu veröffentlichen. In diesem Artikel werde ich NICHT über einige der bereits allseits bekannten Standard-Tipps schreiben, denn die finden Sie überall und die dürften auch schon zur Genüge bekannt sein. Im Gegenteil: ich werde hier ein wenig abrechnen mit schön klingender Theorie und auch mit den Träumern, die meinen, Ziele zu haben, aber doch nie in die Gänge kommen. Klingt das etwas hart? Gut, denn dann habe ich ja Ihre Aufmerksamkeit!

Warum also will ich hier „abrechnen“?

Einerseits, weil ich in all den Jahren meiner Selbständigkeit meine eigenen Erfahrungen beim Ziele setzen gemacht habe, und schon immer der Meinung war, das Theorien zwar hilfreich, aber eben, wie jeder weiß, auch „grau“ sind. Andererseits habe ich auch nicht wenige Menschen kennengelernt, die sich ihre Ziele immer wieder in den schönsten Farben auf- und ausgemalt haben und trotzdem nie richtig aktiv geworden sind. Von Theorie ohne Praxis, davon möchte ich in diesem Artikel Abstand nehmen. Sie erfahren hier, was nach über 15 Jahren meiner Erfahrung nach von der grauen Theorie übrigblieb, was Sie getrost vergessen können und worauf es wirklich ankommt.

Ziele erreichen heißt auch mal durchs Feuer gehen

In der Anfangszeit meiner beruflichen Laufbahn bin ich mit dem Ziele setzen noch so umgegangen bzw. wurde es mir so beigebracht, dass ich mir ruck-zuck mithilfe eines Standard-Formulars Gedanken über Einkommen, wohnen, Auto, Reisen, Vermögen und so weiter gemacht habe, dann als Nächstes aufgeschrieben habe, wie ich es gerne hätte, und schließlich mittels einer geeigneten Chance hart und viel gearbeitet habe, bis das jeweilige Ziel erreicht war. Ja, hart. Und ja, viel. Bis zum Umfallen. Je nach Ziel hat das zum Beispiel 3 Monate gedauert oder auch 3 Jahre. Chancen zum Geld verdienen gibt es ja zur Genüge, ob nun im Bereich Finanzdienstleistungen, in dem ich meine ersten erfolgreichen Schritte ging, oder im Direktvertrieb oder als Verkäufer auf Provisionsbasis oder was auch immer. Meiner Erfahrung nach hat jemand Ziele oder er hat sie nicht. Damit meine ich, wer wirklich interessiert an seinen Zielen ist, der ist auch bereit, eine erfolgversprechende berufliche Chance zu ergreifen ohne jammern und ohne wenn und aber. Vielleicht klingt das für Sie anmaßend, aber ich habe immer und immer wieder erlebt, dass es genau diejenigen Menschen sind, die ihre Ziele erreichen, die nicht immer nur den berühmten Haken in einer Chance sehen, sondern die auch mal bereit sind, für ihre Ziele durchs Feuer zu gehen.

Machen Sie sich frei von Ausreden

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber mit einer Einstellung wie „dies will ich nicht tun und das will ich nicht tun“ und „das passt nicht zu mir“ und ganz besonders „ich glaube das bin einfach nicht ich“ kommen Sie nicht weit. Wollen Sie oder wollen Sie nicht? Und dann Augen zu und durch. Zumindest am Anfang Ihrer Karriere müssen Sie sich Ihre Sporen verdienen. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Arschbacken zusammenkneifen, seiner Führungskraft vertrauen und unangenehme Dinge tun, so sehen die ersten Schritte aus, wenn Sie wirklich was verändern wollen. Sie kennen vielleicht den Spruch: „wer immer nur das tut, was er schon kann, wird immer nur das bleiben, was er schon ist“. Nun denn, dann beherzigen Sie ihn. Es lohnt sich.

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Lesen Sie in meinem nächsten Artikel: welche Ziele Sie sich sparen können!

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